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Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr Groß Schönebeck 2016

Geschrieben von Kay Bartl am . Veröffentlicht in Freiwillige Feuerwehr

Es ist Freitagabend im Januar und traditionellerweise wieder einmal Zeit einen Rückblick über das hinter uns liegende Jahr zu geben.

Am 15.07.16 erfuhren wir mit tiefer Trauer, dass unsere langjährige Kameradin Regina Grassow verstorben ist. Kameradin Grassow war zuletzt LM und 51 Jahre Mitglied unserer Wehr. Uns wurde die Ehre zuteil sie zu ihrer letzten Ruhestätte zu begleiten.

Unsere Arbeit und Aktivitäten die uns wie die Jahre zuvor sehr viel abgefordert haben wurden ehrenamtlich in unserer Freizeit, neben Beruf und Familie durchgeführt. Dies versteht sich von selbst ist aber nicht selbstverständlich. Bei vielen Aktivitäten bringen die Kameraden/innen ihren Nachwuchs mit so dass sich bei manchem Sprössling die Begeisterung für die Feuerwehr auf das Kind übertragen hat. So sorgen wir zusätzlich neben unserer Jugend-und Öffentlichkeitsarbeit für eigenen Nachwuchs.

Im letzten Jahr haben 2 Kameraden durch Wohnungswechsel die Wehr verlassen. Im Gegenzug konnten wir erfreulicher Weise 2 junge Kameraden aus unserer Jugendfeuerwehr in die aktive Mannschaft übernehmen. Ich möchte mich an dieser Stelle bei unseren 2 Jugendwarten für ihre Arbeit mit den jungen Brandschützern recht herzlich bedanken. Ohne Unterstützung der Kameraden und Eltern wäre einiges in der Jugendfeuerwehr nicht durchführbar. Zusätzlich traten zwei neue Kameradinnen unserer Wehr bei. Ein Kamerad wechselte von der Feuerwehr Klandorf in die Groß Schönebecker Wehr.

Aktuell hat die Feuerwehr Groß Schönebeck 52 Mitglieder. Davon verrichten 32 Kameraden/in ehrenamtlich ihren aktiven Dienst in unserer Wehr.

Entgegen des allgemeinen Trends ist die Mitgliederzahl in der Groß Schönebeck Wehr stabil. Von Nachwuchsproblemen wurden wir bis jetzt verschont.

Obwohl sich die Einsatzzahlen im vergangenen Jahr wesentlich verringerten, bildeten sie doch einen Teil von Aufgaben die wir unter Gefahr von Leib und Leben zu bewältigen hatten. Zu 20 Einsätzen wurde die Schönebecker Wehr gerufen. Das waren

8 THL und 4 VKU`s mit 4 Verletzten Personen.

Die THL und VKU´s verteilten sich wie folgt:

  • 1 THL vollgelaufener Keller
  • 4 THL Baum oder großer Ast auf Straße
  • 3 THL Ölspur
  • 3 VKU mit PKW und je einer verletzten Person
  • 1 VKU LKW gegen Baum mit einer verletzten Person…

Weiterhin rückten wir zu 8 Brandalarmierungen aus die sich wie folgt zusammensetzten:

  • 1 Brand Gebäude/ Stall groß
  • 2 Brand Wald
  • 1 BMA
  • 1 Evakuierungsübung im Heidehaus
  • 1 Brand unklarer Feuerschein klein
  • 1 Brand Gebäude groß
  • 1 Brand Dachstuhl Gebäude groß

Aufgeteilt auf die Monate:

  • Januar 1
  • Februar 4
  • März 0
  • April 2
  • Mai 2
  • Juni 1
  • Juli 0
  • August 2
  • September 3
  • Oktober 2
  • November 1
  • Dezember 2

Der erste Einsatz war am 09.01.2016 und der letzte am 16.12.2016

Obwohl auch wir zeitweise Probleme hatten unsere Einsatzbereitschaft zu gewährleisten, waren ob Tag oder Nacht im Durchschnitt 11 Kameraden zum Einsatz ausgerückt. Zusätzlich waren immer Kameraden im Gerätehaus oder am Telefon als nachrückende Einsatzkräfte auf Abruf in Bereitschaft. Die Ausrücke Zeit, das heißt zwischen Alarmierung durch die Leitstelle und Meldung vom Fahrzeug belief sich im Durchschnitt auf 5,68 min. Auf diese Einsatzbereitschaft können wir Schönebecker Kameraden stolz sein.

Die reine Einsatzdauer belief sich insgesamt auf 56h 44min.

Nicht mitgerechnet ist die Zeit der Nachbereitung wie z.B. die Aufbereitung der Geräte und Einsatzfahrzeuge für den nächsten Einsatz.

Die Bereitschaft zur Ausbildung ist wie in den vergangenen Jahren in der Groß Schönebecker Wehr gleichbleibend hoch. So nahmen Kameraden an den Angebotenen Ausbildungen auf Gemeinde, -Kreis- und Landesebene erfolgreich an den Wochenenden oder nach Feierabend teil:

  • im Januar war ein Kamerad zum Gruppenführerlehrgang an der Landesfeuerwehrschule in Eisenhüttenstadt (LFSE), nach Absolvierung einen weiteren Lehrgangs ebenfalls in Eisenhüttenstadt ist er jetzt berechtigt auf Kreisebene als Ausbilder tätig zu sein, zusammen mit den Kameraden aus Klandorf führten wir im Januar einen 1. Hilfekurs durch
  • im März nahm ein Kamerad am Maschinisten Lehrgang teil
  • im April hat eine Kameradin den LKW Führerschein erworben, ein Kamerad beendete die TM I Ausbildung, drei Kameraden die TM II Ausbildung
  • im September nahmen zwei Kameraden an der Truppführer Ausbildung teil, ein Kamerad besuchte den Maschinisten Lehrgang
  • im Oktober waren zwei Kameraden zum Sprechfunkerlehrgang und ein Kamerad absolvierte den Zugführer Lehrgang an der LFSE
  • 15 Kameraden absolvierten turnusmäßig die DLA Übungsstrecke im FTZ Eberswalde oder aktualisierten die erforderliche Tauglichkeitsuntersuchung A-1 und A-2

Somit ist der aktuelle Ausbildungsstand wie folgt:

  • 2 Zugführer
  • 6 Gruppenführer
  • 10 Truppführer
  • 14 Maschinisten
  • 15 DLA Träger

Im September führten wir zusammen mit der Klandorfer Wehr eine Evakuierungsübung in der Wohnstätte Barnim „Heidehaus“ durch.

Ziel war es, das Zusammenspiel Feuerwehr und Mitarbeiter die Bewohner schnellstmöglich aus ihren Wohngruppen zu evakuieren. Dabei sollten die richtigen Handgriffe, der Umgang mit den teils geistig und körperlich behinderten Bewohnern, deren Betreuung, Abbau von Berührungsängste sowie das kennen lernen der örtlichen Gegebenheiten geübt werden.

Weiterhin fuhren wir zusammen mit der Feuerwehr Klandorf nach Liebenwalde zur Autoverwertung um mit Ihnen die Handhabung und Vorgehensweise der Schere und Spreizer im Ernstfall zu üben. Natürlich waren unsere jungen Brandschützer mit dabei. Sie sollten für den späteren aktiven Dienst begeistert werden.

Vier Kameraden unserer Wehr nahmen an einer Übung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinegrippe in Eichhorst teil.

Im November fuhren 6 Kameraden zum FTZ nach Eberswalde um sich in einem Brandübungscontainer realitätsnah ausbilden zulassen. Das sollte aus unserer Sicht ein fester Bestandteil in der Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger sein. Selbst ältere und erfahrene Kameraden waren von der Übung begeistert.

Auch die Umrüstung der Funktechnik von analog zu digital erforderte es das wir uns damit intensiv beschäftigten. Die Praxis zeigte uns aber, dass das Digitalfunknetz jedenfalls in unserem Bereich noch recht lückenhaft ist. Wir wichen zur Kommunikation mit der Regional-Leitstelle Nord-Ost meist auf das Handy aus.

Weiterhin wurden alle 9 Dienste und 6 Versammlungen die laut Dienstplan festgelegt waren durchgeführt.

Zusätzlich fanden zusammen mit unseren Familienangehörigen ein Grillabend und eine Weihnachtsfeier statt.

Alle Wartungstermine die einen Werkstattbesuch der Fahrzeuge notwendig machen, das organisieren wir wie immer selbständig. Das Entlastet unseren Gemeindegerätewart und er kann sich anderen Aufgaben widmen.

Dafür möchte ich mich an dieser Stelle bei den Kameraden für ihren großen Enthusiasmus recht herzlich bedanken.

Eine Feuerwehr sollte nicht an die Anzahl der Einsätze gemessen werden. Das die Feuerwehr neben Retten-Bergen-Löschen-Schützen auch einen sozialen Auftrag hat zeigt sich darin, dass wir aus unseren örtlichen Leben nicht mehr weg zu denken sind. Darum berichte ich an dieser Stelle über einen weiteren Aufgabenbereich bei denen wir präsent waren, gern mitgestaltet, abgesichert und mitbegleitet haben.

  • der Neujahrslauf mit anschließender Weihnachtsbaumverbrennung
  • so waren wir mit einer Abordnung zur JHV der FFw Klandorf und Zerpenschleuse
  • das Osterfeuer im Wildpark, Böhmerheide und hier im Ort
  • der 65. Geburtstag vom Pfarrer Flade
  • die JHV unserer ortsansässigen AWO
  • Fahrzeug G5 Treffen in Finowfurt
  • so fuhren einige Kameraden mit Kameraden aus der Klandorfer Wehr nach Hamburg
  • so waren wir zur Eröffnung des EDKA Marktes geladen
  • wir fuhren zur FFw Blumberg um an der Langen Nacht der Barnimer Feuerwehren teilzunehmen
  • wir sicherten den Maibaumumzug ab
  • JHV der Jagdgenossenschaft Groß Schönebeck fand im Gerätehaus statt
  • wir beteiligten uns am Kindertag im Wildpark
  • geladen wurde zum 25 jährigen Jubiläum der SAG
  • Absicherung der Waldfestspiele der Waldschule
  • KiTa Borstelfest wobei die Kinder die Möglichkeit hatten die Handhabung eines Pulverlöscher zu erlernen
  • wir versorgten im Garten der Nationen die Pflanzen regelmäßig mit Wasser
  • geladen waren wir zu einem wirklich tollen Fest zum 112 jährigen Gründungsjubiläum der FFw Hammer
  • zusammen mit einem Traktor mit Anhänger der SAG fuhren wir zur Einschulung mit unseren neuen ABC- Schützen zur Schule wobei bei Ankunft an der Schule viele Eltern emotional gerührt waren und Freudetränen vergossen
  • zu Gast waren wir zur 140 Jahrfeier der FFw Oderberg
  • wir fuhren zum Feuerwehrmuseumsfest nach Kunow bei Gartz an der Oder
  •  ebenso fuhren wir zur 112 Jahrfeier der FFw Germendorf wobei der Ministerpräsident des Landes Brandenburg Herr Woidke uns mehrmals über den Weg lief
  • das Herbstfest der Waldschule mit anschließenden Fackelumzug und Lagerfeuer
  • so fanden hier im Gerätehaus Bürgerversammlungen statt
  • das Team der DRK-Blutspende war vor Ort wobei wieder viele Kameraden als Spender fungierten
  • wir sicherten den Martinsumzug ab
  • mit einer Abordnung waren wir zum Empfang beim Bürgermeisters der Gemeinde Schorfheide Herr Schocknecht , Grund sein 60igster Geburtstag
  • zum 25 jährigen Jubiläum der ortsansässigen AWO
  • wir nahmen an der Lichterkettenfahrt der FFw Zepernick teil
  • Weihnachtsmarkt im Schlosspark, auch da waren wir mit dabei
  • kurz vor Weihnachten hatten wir aus der Grundschule die 1. Klasse im Depot die Plätzchen backten und sich unsere Feuerwehrtechnik anschauten, dies wurde gleich genutzt um für Nachwuchs zu werben

Die eine oder andere Einladung oder Veranstaltung konnte aus Zeitmangel nicht wahrgenommen werden.

Im Juni zum Tag der offenen Höfe im Rahmen der Brandenburger Landpartie haben wir auch mit viel Zuspruch der Besucher wie in den Jahren zuvor teilgenommen. Ein Anziehungspunkt war unsere „alte Löschtechnik“ vor allem der TLF 15 G5. Einige Besucher nutzten auch die Gelegenheit die Handhabung mit einem Pulverlöscher praktisch zu üben. Die intensive Vorbereitung zu dieser Veranstaltung fand in unserer Freizeit statt. Viele Kameradinnen haben Kuchen gebacken. Auch hier wurden wir von der Klandorfer Wehr unterstützt. Kameradin Gielsdorf hatte alle Hände voll zu tun um alle Kinder zu schminken. Die Feuerwehr Finowfurt lieh uns eigens dafür ihr Brandhaus so dass die Kinder fleißig löschen konnten.

Wir nutzten einen Großteil der Veranstaltungen für unsere Öffentlichkeitsarbeit und die Feuerwehr Groß Schönebeck bzw. Gemeinde Schorfheide besser bekannt zu machen. Immer wieder mussten wir feststellen dass ein Anziehungspunkt unserer vorhandenen Technik der LF8 STA LO Robur und der TLF15 G5 war.

Leider sieht das unsere Gemeindewehrführung anders. Statt unsere Öffentlichkeitsarbeit zu würdigen, die ja insgesamt alle Wehren unserer Gemeinde zu Gute kommt, denkt sie nur daran die Fahrzeuge abzuschaffen.

Wir nutzten auch viele Veranstaltungen um die seit Jahrzehnten bestehenden Kontakte mit unseren Nachbarwehren Klandorf, Zerpenschleuse, Hammer und Dölln zu pflegen. Gerade mit der Klandorfer und Zerpenschleusener Wehr stehen wir oft Seite an Seite unseren Mann.

Im Juli fuhren wir zum Gemeindefeuerwehrtag (GFT) nach Eichhorst. Dort starteten wir mit 2 Mannschaften zum Wettkampf Löschangriff. Erstmals startete eine Frauenmannschaft. Die Männer erreichten den 5. Platz, die Frauen den 1. Platz, Glückwunsch!!!

Weiterhin pflegen wir rege Kontakte zu den Nachbarorten vor allem nach Böhmerheide und Schluft wo keine ortsansässige Feuerwehr existiert. Werden wir gebraucht sind wir da.

Wichtig ist für uns die Kommunikation mit unseren Ortsvorsteher Herr Buhrs. Wir sprechen uns über Veranstaltungen die wir mitgestalten ab. Die Vergangenheit hat gezeigt dass es wichtig ist und die gute Zusammenarbeit speziell in unserem Dorf fördert.

Nicht zu vergessen die gute Zusammenarbeit mit Betriebenin unserem Dorf. Ich weiß, dass es nicht selbstverständlich ist, dass Arbeitgeber meine Kameraden für Ausbildungen und Alarmierungen von der Arbeit freistellen.

Aber es ist schön, dass es bei uns so gut funktioniert.

Am 14.Oktober wurde Kamerad Bergk mit seiner Frau für seine ehrenamtliche Tätigkeit bei der Feuerwehr vom Ortsvorsteher Herr Buhrs und Bürgermeister Herr Schoknecht mit einem Essen im Gut Sarnow geehrt. Kamerad Bergk ist in der Regel immer vor Ort und trägt erheblich bei der Aufrechterhaltung der Tagesbereitschaft bei.

Brandmeister Wilhelm Beiersdorf ist seit dem 01.07.1946, also 70 Jahre Kamerad unserer Wehr. Er hat die Wehr nach dem II WK mit neu formiert. Bis heute bringt er sich aktiv in die Groß Schönebecker Wehr ein und unterstützt mit Rat und Tat die jüngeren Kameraden. Vor allem bei der Erarbeitung der Chronik können wir auf die Aufzeichnungen, die er über viele Jahrzehnte gemacht hat, zurückgreifen. Eine Treuemedaille für 70 Jahre war bisher noch nicht vorgesehen.

Am 19.05.2017 ist ein neues Gesetz zur Verleihung von Medaillen und Ehrenzeichen im Brand und Katastrophenschutz in Kraft getreten. Erst ab da ist eine Treuemedaille auch für 70 Jahre vorgesehen. Schnellstmöglich wird sie nachgereicht.

Wir wünschen dir weiterhin viel Gesundheit und das du uns noch lange erhalten bleibst.

Bedanken möchte ich mich für die Zusammenarbeit mit dem Träger des Brandschutzes der Gemeinde Schorfheide.

So haben auch die Mitarbeiter unseres Ordnungsamtes Frau Sydow und Herr Lukat für unsere Probleme ein offenes Ohr. Sie versuchen immer für uns eine gute Lösung zu finden, aber auch ihnen sind manchmal die Hände gebunden.

Demgegenüber gestaltete sich die Zusammenarbeit mit der GWF und einigen Wehren unserer Gemeinde zum Teil als sehr schwierig. Dies verursachte wie auch in den Jahren zuvor viel Unruhe und Unmut in unserer Wehr.

So mussten wir erfahren, als ein neues Gerät oder sogar ein Fahrzeug für die Groß Schönebecker Wehr beschafft wurde, statt sich für die jeweilige Wehr zu freuen kam leider meist Neid und Missgunst auf.

Auch wurde von der Gemeindewehrführung (GWF) nicht verstanden, dass die aus unserer Sicht überflüssige gemeinsame Jahreshauptversammlung (JHV) mit allen Wehren der Gemeinde die Einsatzbereitschaft gefährdet und sie damit fahrlässig handelt. Es sei denn einige Kameraden sollen bewusst von der JHV ausgeschlossen werden um in ihren Ortsteilen die Einsatzbereitschaft für unsere Bürger aufrecht zu erhalten. Das können wir so nicht akzeptieren. Denn alle Kameraden leisten ihren Beitrag. Wer übernimmt die Verantwortung wenn wir gebraucht werden aber nicht vor Ort sind? Fakt ist ich als Ortswehrführer (OWF) der Freiwilligen Feuerwehr Groß Schönebeck bin dann der erste Ansprechpartner für die Bürger und nicht die GWF.

Wir meinen auch die finanziellen Mittel die die gemeinsame JHV verursacht, könnte effektiver verwendet werden z.B. für den GFT. Nur da können wir uns den Bürgern der Gemeinde geschlossen präsentieren, für Nachwuchs werben und über unsere Arbeit informieren.

Zum Abschluss meines Jahresrückblicks möchte ich mich bei allen Kameradinnen und Kameraden für Ihre ständige Einsatzbereitschaft und für euer Vertrauen ganz herzlich bedanken.

Auch wenn ich hin und wieder aus beruflichen Gründen nicht an Eurer Seite stehen kann so weiß ich, dass ich mich auf Euch verlassen kann.

Mein Dank gilt auch den Angehörigen meiner Kameraden, die dieser ehrenamtlichen Tätigkeit sehr viel Verständnis entgegen gebracht haben, in diesem Sinne wünsche ich allen Kameraden und Kameradinnen sowie unseren Gästen für das Jahr 2017 viel Erfolg, ein weiterhin gutes Miteinander vor allem aber Gesundheit.

 

Ortswehrführer Kay Bartl