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  • heidekrautbahn2
  • kleiner glasow see
  • Ortseingang, (CC-BY) Bürgerverein Groß Schönebeck
  • Die Dorfkirche, (c) Klaus Wackulat
  • Gevatter Storch in der Ernst Thälmann Straße 18, (CC-BY) Bürgerverein Groß Schönebeck
  • Sommer in Groß Schönebeck, (c) Klaus Wackulat
  • Die Schule, (c) Klaus Wackulat
  • Das Jadgschloss, (c) Klaus Wackulat
  • Die Schorfheide, (c) Astrid Kuckartz
  • Die Heidekrautbahn, (c) Klaus Wackulat
  • Der kleine Glasowsee, (CC-BY) Bürgerverein Groß Schönebeck
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Stellungnahme des Bürgervereins Groß Schönebeck Schorfheide in Absprache mit dem Ortsbeirat Groß Schönebeck zum Entwurf des Integrierten Regionalplans Uckermark-Barnims vom 22. Juni 2022

Geschrieben von Jörg Mitzlaff am . Veröffentlicht in Aktuelles

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten zunächst ausdrücklich die Möglichkeit der öffentlichen Einsichtnahme, die Möglichkeit zu einer Stellungnahme und der Würdigung und Berücksichtigung dieser Stellungnahmen bei der weiteren Planung begrüßen.

Die Unterlagen sind für die Allgemeinheit verständlich aufbereitet und online über https://uckermark-barnim.de/regionalplan/integrierter-regionalplan-ub/ gut zugänglich. Für die frühzeitige Aktivierung der Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme am Beteiligungsverfahren würden wir uns einen ebenso niederschwelligen Weg wünschen.

Wir begrüßen weiterhin, dass Groß Schönebeck als Kleinzentrum (Grundfunktionaler Schwerpunkt) im Umkreis der Mittelzentren Templin und Eberswalde und den weiteren Kleinzentren Joachimsthal, Biesenthal und Wandlitz einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge auf dem Land leisten darf und weiter ausgebaut werden soll.

Kleinzentrum GS

Wir stellen fest, dass im Umkreis Groß Schönebeck das Windeignungsgebiet 39 festgelegt ist. Hier möchten wir anregen, dass Windeignungsgebiet auf die Erweiterungsfläche "Fahrenholz" nach Osten zu erweitern. Die Fläche ist weiter weg von bewohnten Wohnflächen und beeinträchtigt dazu weniger die Lebensumstände der Menschen vor Ort. Die Fläche wird derzeit nur als Ackerfläche landwirtschaftlich genutzt.

Weiterhin stellen wir fest, dass dem Entwurf ein Windenergie Gutachten eine Schallimmissionsprognose beiliegt. Das Gutachten prognostiziert bei einer 4MW Anlage 45dB in etwa 500 Metern Entfernung. In einem angrenzenden Wohngebiet sind 35 dB sind laut Richtwerttabelle nachts 35dB vorgeschrieben. Nun werden Anlagen heute mit 6-7 MW gebaut. Uns liegen keine Gutachten vor, wie sich hier die Geräuschentwicklung darstellt. Wir möchten darum bitten, uns zu informieren, wie die Grenzwerte von 35 dB in jedem Fall eingehalten werden können, sowohl für die Lebensqualität unserer Menschen vor Ort also auch für unsere Besucher und Touristen.

Gleichzeitig möchten wir anregen, hier einen Potenzialstandort für die Wasserstoffproduktion festzulegen. Die geplanten Windenergieanlagen, die Schienenverkehrsstrecke sowie die Nutzung des Wasserstoffs für die innovative Nutzung in landwirtschaftlichen Fahrzeugen sprechen dafür.

Zusammen mit der nahen gelegenen Geothermie möchte Groß Schönebeck/Schorfheide mit diesen Maßnahmen zu einem Vorzeigestandort für nachhaltige, regionale und autarke Energieversorgung werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Joerg Mitzlaff.

Bürgervereinsvorsitzender Bürgerverein Groß Schönebeck/Schorfheide,

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Dorfgespräch vom 11. September: AG Energieversorgung gegründet

Geschrieben von Rainer Klemke am . Veröffentlicht in Aktuelles

Im Mittelpunkt des leider nicht sehr gut besuchten Dorfgespräches stand die Energiekrise. Ortsvorsteher Andreas Zeidler informierte über den aktuellen Planungsstand zum Bau von Windrädern und der Nutzung der Erdwärme vom Sarnow (siehe auch auf unserer Hompage https://www.grossschoenebeck.de/umgebung/aktuelles/686-gross-schoenebeck-als-energetischer-selbstversorger-das-dorf-baut-an-seiner-zukunft.html). Infolge der langen Planungs- und Realisierungsprozesse, auch wegen der mangelnden Fertigungskapazitäten, werde es bis zur Fertigstellung allerdings noch Jahre dauern.

https://blog.allplan.com/de/autarke-doerfer
https://zukunftskommunen.de/kommunen-projekte/energieautarkes-dorf-feldheim/
https://mil.brandenburg.de/mil/de/presse/detail/~06-07-2022-klimareise-treuenbrietzen-energieautarkes-dorf-feldheim
https://www.deutschlandfunkkultur.de/energieautark-in-brandenburg-100.html

Daran schloss sich eine intensive Diskussion darüber an, wie unser Dorf schnellstmöglich ernergieautark werden kann (und wie die Einwohner daran auch finanziell beteiligt werden können), wie es einige andere Dörfer - auch in Brandenburg - schon vorgemacht haben. Unter Leitung von Bürgervereinsvorsitzendem Jörg Mitzlaff soll Erfahrung dazu eingesammelt und über Konzepte für Groß Schönebeck nachgedacht werden. Wer dabei mittun möchte und Ideen einbringen will, möge sich an ihn wenden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

Diskutiert wurden auch Lösungen für den Fall, dass es zu Versorgungsenpässen mit Gas oder Strom kommt. Der Ortsbeirat wurde gebeten, bei der Gemeinde einen Prüfauftrag zu initiieren, wie z.B. der Jugendtreff mit einem Ofen ausgestattet werden könnte, um dort eine warme Zufluchtstation zu schaffen. Außerdem sollte sich jeder in seiner Nachbarschaft darum kümmern, dass hilfsbedürftigen Menschen in einem solchen Fall beigestanden werden kann (z.B. mit der Versorgung von Brennmaterial etc.).

Teilnehmende Jugendliche regten an, in Groß Schönebeck eine Skaterbahn anzulegen, um ihnen ein attraktives Angebot auch hier im Dorf zu machen. Der Ortsbeirat wurde gebeten, einen entsprechenden Prüfauftrag an die Gemeinde zu richten.

 

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Jahresrückblick über die geleistete Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Groß Schönebeck 2021

Geschrieben von Kay Bartl am . Veröffentlicht in Freiwillige Feuerwehr

Nachdem im letzten Jahr pandemiebedingt die Jahreshauptversammlung ausfallen musste, so ist es eine Freude hier sitzen zu dürfen, euch und unseren Gästen über unsere Arbeit des vergangenen Jahres zu informieren.
Die Aktivitäten im 2. Corona Jahr waren überwiegend auf die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft beschränkt. Die sonst gewohnte Öffentlichkeitsarbeit war ebenso auf das Minimum reduziert. Dazu aber später mehr. Im Großen und Ganzen waren die Ausfälle der Kameraden durch eine Covid Infektion gering, so dass die Einsatzbereitschaft der Groß Schönebecker Wehr zu keinem Zeitpunkt gefährdet war. Der Mundnasenschutz wurde Teil unserer Persönlichen Schutzausrüstung (kurz PSA).

Nun aber erst einmal zu den Einsätzen des vergangenen Jahres. Gegenüber 2020 blieb die Anzahl der Alarmierungen weitestgehend mit 38 konstant.
Einen Schwerpunkt bildete der Oktober mit 8 Alarmierungen.
Ungewöhnlich waren die fehlerhaften Ortszuweisungen durch die Leitstelle, wodurch sich die Anfahrzeit wesentlich verlängerte.  Einmal wurde sogar vergessen uns überhaupt zu alarmieren. Dies erfolgte dann durch eine Nachalarmierung. Auch die Bereiche der noch immer bestehenden Funklöcher machten es uns nicht immer leicht eine adäquate Kommunikation mit der Leitstelle aufrechtzuerhalten.
Eine erfolgte Kontrollmessfahrt durch die Autorisierte Stelle Digitalfunk Brandenburg war leider nicht zielführend. Gemeinsam mit dem Gemeindebrandmeister (GBM) sind wir aber an dem Problem dran und bleiben es auch weiterhin.
Auch die Einhaltung der Hygienemaßnahmen im Einsatzgeschehen stellte uns immer wieder auf neue Herausforderungen.

Nun zur Einsatzstatistik:

Die erste Alarmierung erfolgte am 03.01.21 und die letzte am 10.12.21

Wir wurden zu 20 Technischen Hilfeleistungen (THL) und 9 Verkehrsunfällen (VKU) mit insgesamt 14 Verletzten Personen alarmiert. 3 Personen verstarben, davon wurden 2 von uns tot geborgen.

Die THL und VKU´s verteilten sich wie folgt:
•    9 VKU`s mit 11 verletzten Personen
•    2 THL zur Beseitigung einer Ölspur
•    6 THL zu Beseitigung von Bäume
•    2 THL Wasser im Keller
•    1 THL Wasserschaden am Stromkasten
•    1 THL Land und Straße überflutet
•    1 THL Bus von Straße
•    3 THL Türnotöffnung mit 2 toten Personen
•    1 THL Hilfeleistung Rettungsdienst (RD) mit 1 toten Person
•    2 THL Tragehilfe RD mit je 1 Verletzten Person
•    1 THL Sturmschaden Hausdach

Zwei THL waren von besonderer Tragik wobei 2 uns bekannte Personen nur noch tot vorgefunden wurden. Bei einer Person halfen wir auf Bitten der Kriminalpolizei bei der Leichenschau.

Weiterhin rückten wir zu 9 Brandalarmierungen aus die sich wie folgt zusammensetzten:

•    1 unklare Rauchentwicklung (Lagerfeuer)
•    3 Brandmeldeanlage (BMA)
•    3 Brand Wald
•    1 Brand Gebäude
•    1 Brand Stromkasten Hausanschluss

Verteilung der Einsätze auf die Monate:
•    Januar 4
•    Februar 5
•    März 2
•    April 1
•    Mai 1
•    Juni 6
•    Juli 2
•    August 5
•    September 1
•    Oktober 8
•    November 0
•    Dezember 3

Obwohl es bei der einen oder anderen Alarmierung personell auch schon mal knapp wurde, waren aber trotzdem am Tage oder in der Nacht, alle Einsätze zusammengenommen, im Durchschnitt 12 Kameraden zum Einsatz ausgerückt. Zusätzlich waren fast immer Kameraden im Gerätehaus als nachrückende Einsatzkräfte auf Abruf in Bereitschaft. Die Ausrücke Zeit, das heißt zwischen Alarmierung durch die Leitstelle und Meldung vom Fahrzeug belief sich im Durchschnitt auf 4,5 min.

Einige Einsätze waren sehr zeitintensiv sodass sich die reine Einsatzdauer auf insgesamt 57 h 3 min belief.
 Nicht mitgerechnet ist die Zeit der Nachbereitung wie z.B. die Aufbereitung der Geräte und Einsatzfahrzeuge für den nächsten Einsatz.
Weiterhin wurden 9 Dienste und 6 Versammlungen unter den jeweilig geltenden Hygienevorschriften durchgeführt.

Zusätzlich bewässerten wir in den Sommermonaten in der Schorfheide mit unseren Tanklöschfahrzeugen zum Wildtierschutz die Tränken. Dies nutzten wir sogleich um den Baufortschritt für die Erneuerung der Löschwasserbrunnen zu sichten. Sogleich machten wir uns mit den Örtlichkeiten vertraut. Bei den schon in Betrieb genommenen Löschwasserbrunnen konnte das befüllen unserer Fahrzeuge geprobt werden.

Im November fuhren wir nach Klosterfelde zur Firma DAIKO Autoverwertung um die Handhabung und Vorgehensweise der Schere und Spreizer an einem PKW für den Ernstfall zu üben.

Alle Wartungs- und Werkstatttermine der Fahrzeuge wurden über das Jahr verteilt wie gewohnt von uns selbst koordiniert und wahrgenommen. Damit konnte wir auch gleich unseren Gemeindegerätewart Kamerad Weiler etwas entlasten.

Die Ausbildungsangebote auf Gemeinde, -Kreis- und Landesebene konnten von uns nicht immer genutzt werden. Viele geplante Lehrgängen mussten pandemiebedingt ausfallen oder wurden kurzfristig verschoben, sodass eine Freistellung durch die Arbeitgeber meist nicht mehr möglich war. Dennoch nahmen Kameraden erfolgreich an der TM I und TM II Ausbildung teil.

Ab Mai konnte dann auch die Jugendfeuerwehr ihre Ausbildungsdienste wiederaufnehmen. Organisiert durch die Jugendwarte Kamerad Brüssow und Kamerad Peter fand dann im regelmäßigen Rhythmus die Ausbildung wieder statt. Da die Jugendfeuerwehr auf 17 junge Brandschützer mächtig gewachsen ist, bekamen die beiden Jugendwarte bei Bedarf Hilfe aus der Aktiven Riege.

Im September organisierte der Träger des Brandschutzes eine Datenschutzschulung. Wir nahmen daran teil.

Im Sommer konnten wir wieder so langsam zur Öffentlichkeitsarbeit zurückkehren. Einen weiteren Aufgabenbereich bei denen wir über das vergangene Jahr präsent waren, geholfen haben, geladen waren, gern mitgestalteten, abgesichert und mitbegleitet haben waren:
•    Geladen waren wir zum 60.Geburtstag des damaligen Ortswehrführers (OWF) der Feuerwehr Zerpenschleuse Kamerad Dieter Schalo
•    Danach ist Kamerad Schalo in der Funktion des OWF zurückgetreten, wir folgten der Einladung zur Verabschiedung  
•    Vorbereitet wurde eine Wahlschulung der Wahlhelfer für die letzte Bundestagswahl
•    Wir sicherten zum Tag der deutschen Einheit den Fackelumzug und das anschließende Lagerfeuer ab
•    Präsent waren wir zur Absicherung in Böhmerheide zum Herbstfeuer
•    Im November unterstützten wir die Jugendfeuerwehren bei der Abnahme der Jugendflamme
•    Der Martinsumzug wurde von uns begleitet   

Was war sonst noch so los:

Im Frühjahr machte ich GBM Kamerad Seeger mit dem großen Wirkungsbereich der Groß Schönebecker Wehr bekannt. Wir beide fuhren mit dem Vorausgerätewagen (VGW) soweit die Zeit es erlaubte alle Ecken und Kanten ab. Dabei wurde er mit den jeweiligen örtlichen Besonderheiten oder Problemen, die im Einsatzgeschehen zusätzlich von uns zu bewältigen sind, bekannt gemacht. Dazu konnten wir auch in intensiven Gesprächen viele Gemeinsamkeiten feststellen.

Am 10. März, nach einem Alarmeinsatz, wartete auf die OWF der Feuerwehr Groß Schönebeck im Gerätehaus, organisiert durch die Kameraden/innen eine Überraschung. Was war geschehen? Zur großen Freude haben die Kameraden an das 10-jährige Dienstjubiläum zur Bestellung zur Ortswehrführung gedacht. Als Kamerad Bergk, Kamerad Suter und Kamerad Bartl Glückwünsche und Präsente von unseren Feuerwehrmännern und Frauen überreicht bekamen, da waren wir sprachlos und sehr gerührt.

Ein besseres Dankeschön kann man nun wirklich nicht erwarten. In den ersten Jahren hatte die Ortswehrführung einige Turbulenzen von außen zu bestehen. In dieser Zeit sind wir sehr zusammengewachsen. Ja, ich kann mit Stolz sagen: wir sind schon eine fest zusammen geschweißte Mannschaft. Das gab Ansporn das sich die Ortwehrführung für die Zukunft weiterhin für die Feuerwehr Groß Schönebeck, vor allem für den Zusammenhalt und Kameradschaft einsetzen wird!

Ab April startete die zusätzliche Alarmierung über DIVERA. Wer wollte, konnte sich dort registrieren lassen. Jetzt bekamen wir zusätzliche Informationen zum Einsatzort mittels TV Bildschirmen.

Ab Mai gab es ein Impfangebot durch den Landkreis, Kameraden nahmen das Angebot an.

Im Juni haben kurz nacheinander 2 Hochzeiten stattgefunden. Den Anfang machte Kamerad Denis Maetschke und Kameradin Carolin Schulz. Dann folgten Kamerad Brüssow und Kameradin Madelyn Klausing. Soweit es pandemiebedingt möglich war brachten wir den frisch vermählten Paaren unsere Glückwünsche entgegen.

Im Sommer hatten Kamerad Bergk und Kamerad Bartl zur Probe zwei unterschiedliche persönliche Schutzausrüstungen (PSA) zu Testzwecken erhalten und auch im Einsatz getragen. Nachdem die Auswahl durch die Einsatzkräfte der Feuerwehren getroffen war, erhielten wir im Oktober Besuch von der Firma BTL. Dort wurden an den ersten Kameraden die Körpermessungen zur Anpassung für die neue PSA vorgenommen.

Auch für Nachwuchs wurde gesorgt. Im September ist Kamerad Poppe Papa geworden.

Eine große Räumaktion fand im September auch noch statt. Wir hatte eine Grundreinigung im Gerätehaus. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnten die Reinigungsarbeiten zufriedenstellend abgeschlossen werden.    

Im Oktober fuhren Kameraden zur Florianmesse nach Dresden. Dort führten wir viele Fachgespräche und brachten uns auf den neusten Stand der Feuerwehrtechnik.
Am Stand von THT konnten wir das erste Tanklöschfahrzeug TLF-W Typ BB auf TATRA Fahrgestell für das Land Brandenburg in Augenschein nehmen. Die Mitarbeiter vor Ort waren sehr bemüht unsere Fragen zu beantworten. Jede von uns gewählte Beladungsoption wurde besprochen. Wir bekamen so eine Vorstellung für unser zukünftiges Einsatzfahrzeug.
Hier möchte ich noch einmal Dank an den Träger des Brandschutzes und des Gemeindebrandmeisters sagen, dass der von uns durchgesprochene optionale Beladungswunsch berücksichtigt wurde.

Im Oktober haben wir dann auch den Grundstein für einen Feuerwehrverein gelegt. Das erste Arbeitstreffen fand in kleiner Runde Anfang November statt.
Ende November holte uns das Covid-19 Virus wieder ein. Nur Aktivitäten die zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft dienten waren dann wieder erlaubt.
Durch die allgemeinen Einschränkungen litt das gewohnte Kameradschaftsleben. So konnte das Sommerfest und die Weihnachtsfeier pandemiebedingt nicht stattfinden.
Das oberste Gebot der Groß Schönebecker Wehr war stets, die Einsatzbereitschaft nicht zu gefährden.

Nun ist es aber auch an der Zeit für die gute Zusammenarbeit einmal danke zu sagen. Beginnen möchte ich mit den Arbeitgebern. Sie unterstützen unsere ehrenamtliche Arbeit, sodass die Einsatzkräfte, soweit es möglich ist zur Einsatzfahrt und Ausbildung freigestellt werden. Danke sagen möchte ich dem Träger des Brandschutzes sowie deren Sachbearbeiterinnen Frau Matros, dem GBM Kamerad Seeger, dem Kamerad Weiler als Gemeindegerätewart, die Freiwillige Feuerwehr Klandorf, den Ortsvorstehern Herr Zeidler /Groß Schönebeck und Herr Schmidt /Böhmerheide.

Auch möchte ich mich an dieser Stelle bei unseren Jugendwarten Kamerad Brüssow und Kamerad Peter für ihre Arbeit mit den jungen Brandschützern recht herzlich bedanken.
Mein Dank gilt auch den Angehörigen meiner Kameraden, die dieser ehrenamtlichen Tätigkeit sehr viel Verständnis entgegengebracht haben.

Zum Abschluss meines Jahresrückblicks möchte ich mich bei allen Kameradinnen und Kameraden für Ihre ständige Einsatzbereitschaft, ihr Engagement und für ihr Vertrauen ganz herzlich bedanken.

In diesem Sinne wünsche ich allen Anwesenden für das Jahr 2022 viel Erfolg, ein bisschen Normalität im Alltag vor allem aber Gesundheit.

Ortswehrführer Kay Bartl

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