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  • kleiner glasow see
  • Ortseingang, (CC-BY) Bürgerverein Groß Schönebeck
  • Die Dorfkirche, (c) Klaus Wackulat
  • Gevatter Storch in der Ernst Thälmann Straße 18, (CC-BY) Bürgerverein Groß Schönebeck
  • Sommer in Groß Schönebeck, (c) Klaus Wackulat
  • Die Schule, (c) Klaus Wackulat
  • Das Jadgschloss, (c) Klaus Wackulat
  • Die Schorfheide, (c) Astrid Kuckartz
  • Die Heidekrautbahn, (c) Klaus Wackulat
  • Der kleine Glasowsee, (CC-BY) Bürgerverein Groß Schönebeck
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Unser neuer Ortsbeirat 2019

Geschrieben von Katrin Severin am . Veröffentlicht in Ortsvorsteher

Am Donnerstag war es nun soweit - 1. Sitzung des neu gewählten Ortsbeirates. Während dieser Sitzung wurden  der Ortsvorsteher Andreas Zeidler (Wir- Liste; Mitte) , der Stellvertreter Jürgen Bohm (Wir- Liste; rechts außen)  und der Schriftführer Klaus Dietzel (Wir-Liste; 2. von links)  aus den Reihen des neu gewählten Ortsbeirates gewählt. Ausserdem gehören Guido Schubert (Bündnis Schorfheide, links)  und René Devrient
(SPD; 2. von rechts) zum Team.

Herzlichen Glückwunsch allen Gewählten und viel Kraft für die vor Euch liegende Arbeit !

Wer nachlesen möchte:
auf der Seite der Gemeinde Schorfheide findet Ihr die Übersicht aller Wahlergebnisse der Gemeinde  https://www.gemeinde-schorfheide.de/1566.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2642&cHash=17b65a88ec343d979983af3c4ba0626b

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Chor "Kirchenwind" auf Konzert-Tour Premiere am 19. Mai um 16 Uhr in Groß Schönebeck

Geschrieben von Jörg Mitzlaff am . Veröffentlicht in Aktuelles

Ein "musikalischer Sturm" weht durch jede Kirche, wenn der ökumenischen Chor Kirchenwind mit seinen Musikern anreist. Zur diesjährigen Konzert-Tour treffen die 20 Sängerinnen und Sänger zur Konzert-Premiere in der Immanuel-Kirche in Groß Schönebeck ein. Am Sonntag, den 19. Mai 2019, rocken die Potsdamer ab 16 Uhr die Immanuel-Kirche mit Swing, Jazz, Gospel oder gefühlvollen Balladen. Der Eintritt ist frei; wer möchte, kann am Ausgang für die Chorkasse spenden.

Sonntag, 19. Mai um 16 Uhr in Groß Schönebeck, Immanuel Kirche

Der Chor Kirchenwind folgt der Einladung von Pfarrerin Sabine Müller von der Evangelischen Kirchengemeinde Groß Schönebeck. Am kommenden Sonntag stellt der Chor erstmals sein neues Programm vor, weitere Konzerttermine in Berlin und Potsdam folgen. Mit beliebten Evergreens wie Irish Blessing oder Wie ein Strom von oben drückt Kirchenwind auf die Tränendrüse, während die zweite Hälfte des Konzertprogramms von schwungvollen, fetzigen Titeln wie Midnight Hallelujah oder Old Church Choir geprägt ist. Die meisten Songs werden auf Deutsch gesungen, einige auch auf Englisch.

Hörprobe:

https://soundcloud.com/kirchenwind/sets/kiwi-on-the-rock

 

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Kommunalwahlkandidaten beim Dorfgespräch

Geschrieben von Rainer Klemke am . Veröffentlicht in Aktuelles

Auf Einladung des Bürgervereins stellten sich unter der Leitung von Rainer E. Klemke am 5. Mai die Kandidaten der verschiedenen Gruppierungen und Parteien zu den Ortsbeiräten, der Gemeindevertretung sowie dem Kreistag aus Groß Schönebeck (Monika Pelzer-CDU, Katrin Severin- DIE LINKE, Thomas Stroedter-SPD, Guido Schubert-Bündnis Schorfheide, Rainer Dickmann-Bauernverband und die WIR-Kandidaten Andreas Zeidler-Kandiddat für die Nachfolge von Hans-Joachim Buhrs als Ortsvorsteher, Klaus Diezel, Tobias Biermann, Jörg Mitzlaff, Jürgen Bohm sowie für die Freien Wähler Herr Leonhardt), Böhmerheide (Gerhard Schmidt-Bündnis Schorfheide), Ulrich Jacobi-Die Linke), Eichhorst (Henry Pepinski- DIE LINKE) und Schluft (Dr. Martina Groth-WIR) auf dem Bohmschen Traditionsbauernhof vor.

(hintere Reihe von links nach rechts: 5. Guido Schubert, 6. Andreas Zeidler, 7. Klaus Diezel, 8. Thomas Stroedter, 9. Jörg Mitzlaff, 10. Tobias Biermann, 11. Dr. Martina Groth, stehend Rainer Dickmann)

Im Focus standen bei den Bürgerfragen an die Kandidatinnen und Kandidaten vor allem drei Themen: Die Verkehrsanbindung, die Staubentwicklung auf den nicht befestigten Straßen in der Gemeinde und die illegale Abfallentsorgung im Wald.

Über die NEB ist Groß Schönebeck zwar in Richtung Berlin gut angebunden, die ÖPNV-Verbindungen zur Gemeinde in Finowfurt sowie zur Kreisstadt Eberswalde ist nach wie vor höchst problematisch. Zwar wird mit den Schulbussen das ärgste Problem geregelt, wo auch andere Bürger mitfahren können, die aber dann nur morgens hin und mittags zurückfahren können. Und in den Ferien fallen diese Verbindungen weg, so dass z.B. unsere Geflüchteten zu den Sprachkursen oder zu Praktika nur durch einen Fahrdienst des Willkommensteams ihre Pflichtangebote wahrnehmen konnten.

Die bei der zunehmenden Trockenheit stark staubenden unbefestigten Straßen in der Gemeinde stellen nicht nur eine ärgerliche Schmutzbelastung sondern auch eine gesundheitliche Beeinträchtigung der Anwohner dar, die dann keine Wäsche aufhängen und nicht im Garten sitzen können. Hier wurde der dringende Wunsch an die Kandidatinnen und Kandidaten herangetragen, sich dafür einzusetzen, dass zwar kein Grundausbau dieser Straßen erfolgen sollte, aber mit geringen Mehrkosten die Wege durch die Gemeinde mit anderem Material weitestgehend  staubfrei befestigt werden sollen. Der von Herrn Leonhardt angesprochene bevorstehende Wegfall der Straßenausbaubeteiligung der Anlieger könne aber hier keine Abhilfe schaffen, weil die Gemeinde dann noch weniger Mittel für noch mehr Straßenausbaunotwendigkeiten zur Verfügung stünden.

Ein weiteres Ärgernis für die Bürger sind die wilden Müllablagerungen im Wald und vor den Glascontainern. Zwar sei eine Totalüberwachung und Verfolgung durch das Ordnungsamt magels Personal nicht möglich, wohl aber die persönliche Ansprache der Müllsünder und ggf.. auch die Anzeige an das Ordnungsamt. Positiv wäre auch ein eigener Rotteplatz für Groß Schönebeck bzw. die Mitnutzung desselben in Zerpenschleuse, was aber angesichts der Gemeindegrenze schwierig zu organisieren ist. Jörg Mitzlaff verwies auf den alljährlich von Ortsbeirat und Bürgerverein organisierten Frühjahrsputz, bei dem containerweise Müll aufgesammelt wird, aber z.B. an die im Berliner Forst hinter der Döllner Siendlung abgelegten 40 Autoreifen müsse man an den Eigentümer herantreten, weil von deren Grundstück nichts ohne Erlaubnis entfernt werden dürfe. Tobias Biermann und Andreas Zeidler verwiesen auf die Projekte der Kita und der Schulen zur Umwelterziehung, mit Hilfe derer auch auf das Verhalten in den Familien eingewirkt werden könne.

Thema war auch das neue Wolfskompetenzzentrum im Wildpark und die bedauerliche Zurückhaltung der Leitung des Wildparkes, sich in die gemeinsamen Aktionen von Groß Schönebeck, die viele Gäste in das Dorf bringen, mit eigenen Beiträgen einzubringen. Gerade die Bauernschaft, die von dem Auftreten von Wölfen in freier Wildbahn zuvörderst betroffen sind, erhoffte sich sich von einem Wolfskompetenzzentrum Hilfe und Ansprache, wie damit umzugehen wäre.

Rainer Dickmann begrüßte die große Zahl der Kandidaten, wies aber darauf hin, dass nach der Wahl über die Parteien-/Gruppengrenzen hinweg sehr eng zusammengearbeitet werden müsse, um die Interessen zu bündeln, damit die Anliegen aus unseren Dörfern im Kreistag zum Zuge kommen.

Soweit hier bekannt, können sich Wähler über folgende Adressen über die konkreten Ziele der Kandidatinnen und Kandidaten aus unseren Dörfern informieren:

WIR - www.wirschorfheide.de
Bündnis Schorfheide - www.buendnis-schorfheide.de
CDU - www.cdu-barnim.de
DIE LINKE - www.dielinke-barnim.de

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Maibaumfest 2019

Geschrieben von Rainer Klemke am . Veröffentlicht in Aktuelles

Bei strahlendem, aber windigen Wetter konnte auch in diesem Jahr wieder die Tradition des Maibaumfestes in Groß Schönebeck mit dem traditionellen Umzug durch das Dorf vom Bohm'schen Hof, wo er von fleißgen Händen geschmückt worden war, zum Lindenplatz eingeleitet werden.

Etwas für starke Männer: Mit schweren langen Stangen den großen Baum aufrichten unter dem Beifall der Gäste und den Klängen der Schorfheider Jagdhornbläser

Jörg Mitzlaff, Vorsitzender des Bürgervereins Groß Schönebeck/Schorfheide, der das Fest organisiert, dankte allen fleißigen Helferinnen und Helfer, begrüßte die Gäste und gab den Startschuss für die Kinder, die Maibaumstange zur Erntekrone zu erklimmen, wo sie Päckchen mit Süßem ernten konnten.

Danach gab es zu den Klängen von DJ Wohnie Kaffee, Kuchen, Bratwurst und Getränke, Trödelmarkt und Staudentausch bei nachbarschaftlichem Plausch.

Fotos Rainer E. Klemke

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